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Japan


Geographie

Die Inseln von Japan, die zwischen dem "Meer von Japan" (Koreas Ostmeer) und dem Pazifischen Ozean liegen, sind ein Teil einer Kette, die entlang der Küste von Asien gegenüber von China läuft, Korea und, im Norden, die ehemalige Sowjetunion. Japan besteht aus einigen Inseln wie: Kyushu, Hokkaido, Honshu und Shikoku und herum drei tausend kleine Inseln, einschließlich die Vulkan-Inseln und das Iwo Jima.

Tokyo ist die Hauptstadt. Andere wichtige Städte sie sich alle auf Honshu gefinden, das größten Inseln sind Osaka, Nagoya, Kyoto und Yokohama.

Vor vielen Tausenden von Jahren trennten sich die Inseln vom asiatischen Festland. Die Insel liegt auf dem pazifischen Ring, und ist eine Region, in der die asiatischen und pazifischen Platten aufeinander treffen, welche die Kruste der Erde bilden, um den Pazifischen Ozean. Es gibt herum hundert und sechzig Vulkane, von dem um ein Drittel aktiv sind. Fuji ist der grösste Berg in Japan, der das letzte mal im 1707 aktiv war. In den letzten hundert Jahren hat Japan unter mehr als Zwanzig Haupterdbeben gelitten. Erdbeben, vulkanische Eruptionen, Tsunamis und Taifune sind dem japanischen Volk alles zu vertraut.

Die Inseln sind sehr gebirgig; zwischen siebzig und achtzig Prozent von Japan wird durch Hügel und Berge besetzt. Die Dörfer und die Städte werden hauptsächlich in die flachen Länder entlang der Küste, mit sehr hohen Stufen der Bevölkerungsdichte zusammengedrückt.

Das Klima ist im Süden und in der Kühlvorrichtung im Norden tropisch. Feuchtigkeit ist in den westlichen Regionen der Hauptinseln, mit schweren Regenstürmen. Auf der Pazifikküste ist Die Umwelts-Agentur wurde 1971 hergestellt, um diese Probleme anzugehen.


Umwelt

Japans Wälder bedecken einen grossen Teil des Landes. Die Wälder enthalten eine große Vielfalt der Bäume: Zeder, Nadelbaum, Weide, Buche, Bantambaum, Kampfer und Maulbeerebäume. Die Kirsche mit seiner Frühlingsblüte ist ein bestimmter Liebling, obgleich die nationale Blume die Chrysantheme ist. Japans andere blühende Pflanzen schließen Glyzinien, Azaleen, Pfingstrose und den Lotos mit ein.

Die Vögel, die nach Japan gebürtig sind, schließen Kräne, Störche, Schwalben und Spatzen mit ein. Diese gehören zu den Vögeln von Japan, die auf den Bildern von den Künstlern wie Hokusai gesehen werden können. Wild lebende Tiere schließen Rotwild, Bären, Nerz, Otter, Eichhörnchen und andere kleine Tiere mit ein. Die Macaqueaffen von Honshu sind als Touristenattraktion berühmt.

Es wird jetzt erkannt, dass Japans schnelle ökonomische Entwicklung nach dem Krieg die Umwelt geschädigt hat: gebürtige Betriebssorten sind Einfassunglöschung und Flüsse sind beschmutzt worden. Die Umwelts-Agentur wurde 1971 hergestellt, um diese Probleme anzugehen.


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